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Bubble Tea geht auch ohne Giftstoffe

EmK produziert Bubble Tea Aromen und den „Bobamat“ in Deutschland

Top-Info: Unternehmen aus Südniedersachsen bringt serientaugliche Apparatur für die Produktion von eigenen, gesundheitlich unbedenklichen Bubble-Tea-Bobas auf den Markt.

Nach den neuesten Schreckensberichten zu krebserregenden Substanzen in Bubble Tea Aromen und Fruchtperlen aus Taiwan weht aus einem kleinen Dorf in Südniedersachsen frischer Wind in die heftig kritisierte Bubble-Tea-Gastroszene. EmK, ein Unternehmen der Ernestine Gastronomievertriebs GmbH, hat eine serientaugliche Apparatur entwickelt, mit der die angesagten Fruchtperlen im Bubble Tea – die sogenannten Bobas – ganz einfach und für jedermann sogar mit Bio-Zutaten selbst herzustellen sind. Denn krebserregende Stoffe wie Styrol, Acetophenon und bromierte Substanzen, wie sie jetzt in Fruchtperlen eines Großherstellers aus Taiwan entdeckt wurden, sind in Lebensmitteln definitiv verboten.

Import von Bubble Tea Aromen aus Fernost nicht mehr notwendig

Top-Info: EmK produziert bereits elf eigene Bubble-Tea-Sirupe in Katlenburg und stellt höchste Ansprüche an Qualität und Inhaltsstoffe

Das Unternehmen aus Albrechtshausen hat es sich zum Ziel gesetzt, Bubble Tea in Europa zu dem zu machen, was es dem Ursprung nach ist: eine Mischung aus gesunder Ernährung und cooler Erfrischung für jedermann. Bereits mit der Produktion ihrer eigenen Bubble-Tea-Sirupe haben die Albrechtshäuser eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass der aufwendige Import von Sirupen aus Fernost nicht mehr notwendig ist. „Für die Gewissheit, ein Produkt höchster Qualität zu erhalten, das nach unseren eigenen strengen Vorgaben in Deutschland produziert wird, zeigen sich unsere Kunden überaus dankbar. Wir freuen uns, ihnen die Qualität bieten zu können, die sie von uns erwarten und vor allem – die sie verdienen“, betont das Unternehmen. Die Verwendung von Fruchtsaftkonzentraten, der Einsatz natürlicher Aromen und der Verzicht auf Azo-Farbstoffe, der Verzicht auf Verdickungsmittel und der Verzicht auf einfachen Zucker kennzeichnen die neuen Sirupe.

Der Qualität und Sortenvielfalt sind keine Grenzen gesetzt

Top-Info: Der Durchmesser der Fruchtperlen ist von 5 bis 12mm einstellbar und nimmt damit die Angst vor der Gefahr des Erstickens bei Kleinkindern.

Während offensichtlich nur zwei Großwerke aus Fernost existieren, die die sogenannten Popping-Bobas herstellen, haben die Albrechtshäuser mit dem „Bobamat“ ganz im Stillen eine serientaugliche Apparatur entwickelt, mit der auch die Bubble-Tea-Bobas ganz einfach und für jedermann selbst herzustellen sind. Vom Bio-Fruchtsaft bis hin zu klassischen Alkoholika – der Qualität, Kreativität und Sortenvielfalt bei der Herstellung von Bubble-Tea-Bobas sind keine Grenzen mehr gesetzt. Der „Bobamat“ produziert die Fruchtperlen mit einem Durchmesser von 5 bis 12 mm. Somit können auch deutlich kleinere Bobas im Vergleich zum bekannten Standard hergestellt werden und auch die Angst vor der Gefahr des Erstickens bei Kleinkindern ist damit nicht mehr gegeben.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bubbletea-hersteller.de

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